FÜR EIN PETERSHAGEN-EGGERSDORF, DAS FUNKTIONIERT!

 Dafür haben wir klare Vorstellungen und Positionen: 

Wohnungsbau statt Verfall!

Es fehlt an Wohnraum in unserer Gemeinde. Insbesondere Mietwohnungen für junge Menschen, die gerne vor Ort bleiben wollen. Aber auch Wohnungen für ältere Menschen, denen Haus und Garten auf Dauer zu viel werden, sich dennoch im gewohnten Umfeld verkleinern wollen.

Stimme der Jugend im Doppeldorf!

In der Gemeindevertretung wird zu häufig über die Jugend, aber nicht mit ihr gesprochen. Die Jugend braucht eine eigene Stimme.

ÄrZTEhaus!

Die ärztliche Versorgung muss in der Nähe stattfinden! Deshalb muss ein Ärztehaus her. Das kann die Gemeinde kaum selbst bauen, muss aber Anreize schaffen.

WARUM ein „Ärztehaus“ ???

Die ärztliche Versorgung muss in erreichbarer Nähe stattfinden. Der Zuzug von insbesondere jungen und jüngeren Familien in unseren schönen Ort hat über mehr als zwei Jahrzehnte stetig zugenommen. Gleichzeitig stieg und steigt in unserem Doppeldorf die Anzahl der älteren Bewohner kontinuierlich an.

Leider hat die ärztliche Versorgung nicht annähernd in gleichem Umfang zugenommen. Dies hat schon seit längerer Zeit zu der Situation geführt, dass Praxen nicht mehr in der Lage sind, neue Patienten dauerhaft aufnehmen zu können.

Viele ärztliche Fachgebiete sind nur noch in anderen Städten oder – wie beispielsweise Dermatologie für GKV-Mitglieder – nicht mehr zu finden.

In der Konsequenz führt dies u.a. inzwischen zu der kuriosen Situation, dass GKV-Versicherte als Selbstzahler die Privatsprechstunden wahrnehmen müssen. Zumindest eine Abrechnungsstelle für Privatrechnungen bietet hierzu bereits unter dem Motto „Wunschbehandlung locker schultern“ eine Teilzahlung bis zu 72 Monaten an. 

Natürlich kann eine Kommunalverwaltung keine Ärzte „ansiedeln“. Sie kann aber sehr wohl hierzu vernünftige und vielleicht auch verlockende Rahmenbedingungen schaffen. So könnte beispielsweise ein Grundstück zu günstigen Konditionen angeboten werden.

Unter anderen drängt sich das unbebaute Dreieck am Bahnhof Petershagen geradezu auf: Hervorragend mit allen Verkehrsmitteln erreichbar, in unmittelbarer Nähe mehrerer Wohnsitze älterer Mitbürger… Und hier wären alle Voraussetzungen für ein Ärztehaus mit mehreren Fachrichtungen gegeben! 

Auch kann die Gemeinde – in erster Linie durch den Bürgermeister – persönlich und über fachliche und soziale Medien für unser Doppeldorf werben !!!

DARUM ein Ärztehaus!!!


Jugend, Familie und Unternehmen: Gemeinwohl für alle

Nicht nur Familie und Jugend dienen dem Gemeinwohl, sondern auch die unternehmerischen Tätigkeiten. Gerade die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Ort zeigen, dass dies zusammen gehört.

Baden im Bötzsee – kostenfrei und Spaß dabei

Unser Strandbad am Bötzsee ist schön. Aber manchmal ist halt „weniger mehr“: Solange das Strandbad unseren Bötzsee für die Bürgerinnen und Bürger eher blockiert als für alle zugänglich macht, macht es keinen Spaß. Unser Standpunkt: Den Bötzsee wieder aufmachen!

Bötzsee kostenfrei und Spaß dabei

Unser Strandbad am Bötzsee ist schön. Aber manchmal wäre „weniger mehr“!

Zu früheren Zeiten war das Baden ungehindert zu jeder Zeit möglich. Dann kam das Strandbad, dessen Vorteile durchaus nicht übersehen werden sollen.

Solange das Strandbad unseren Bötzsee für die Eggersdorfer Anlieger aber eher blockiert als zugänglich macht, muss darüber nachgedacht werden, wie dies möglich gemacht werden kann. Es kann doch nicht angehen, dass solch begrüßenswerte Initiativen wie die „Frühschwimmerrunde“ sich am Zaun des morgens geschlossenen Schwimmbades entlang hangeln müssen, um schwimmen zu können. Die immerhin geschaffene Ausweichstelle unweit des „Villago“ ist kein ausreichender Ersatz.

Es kann auch nicht angehen, dass die Eggersdorfer Anrainer, die ihren Garten genießen, aber nur eben „einmal eine Runde schwimmen“ möchten, das nur mit üblichem Eintritt können sollen, während die auswärtigen Ganztagsbesucher durch stark subventionierte Preise von den Annehmlichkeiten des Schwimmbades profitieren

von Es muss doch eine bessere Lösung geben ! Ein bisschen mehr Mut und Gestaltungswille sind gefragt.

 

Orte gestalten, Brachen beseitigen

Zu viele Orte in Petershagen-Eggersdorf liegen brach. Meist handelt es sich hierbei um öffentliche Grundstücke: Deshalb muss sich das ändern, denn es sollte schnellere Wege geben, diese Flächen zu gestalten.