Mit vollem Einsatz
für unser Doppeldorf! 100%
Mit vollem Einsatz
für unser Doppeldorf! 100%

BURkhard Herzog

  • Rechtsanwalt und Notar,
  • seit mehr als 30 Jahren in Petershagen,
  • seit mehr als 20 Jahren Mitglied der Gemeindevertretung,
  • langjährig als Vorsitzender verschiedener Ausschüsse,
  • seit 2019 Vorsitzender der Gemeindevertretung.

„Es hört sich gut an, für Kommunen und Kommunalpolitiker, auch aktuelle Studien zeigen: Die Menschen haben weiter eine große Verbundenheit zu ihrer Stadt oder Gemeinde.

Aber die Urteile vieler Bürger über ihre Einflussmöglichkeiten sind dramatisch: man sähe sie zunehmend schwinden und kaum vorhanden!

‚Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.‘ So lautet ein bekanntes Zitat (Erich Kästner). Unsere  kommunale Selbstverwaltung hat in unserem Gemeinwesen noch immer einen sehr hohen Stellenwert. Sie hält weiterhin viele Möglichkeiten bereit, sich einzubringen. Sie müssen nur genutzt werden.

Natürlich: nicht jede Eingabe kann umgesetzt werden. Es gibt widerstreitende Interessen, die in unserem Gemeinwesen zum Ausgleich gebracht werden müssen. Dazu muss man reden und zuhören. „Es bringt doch sowieso alles nichts“, ist zu leicht gesagt.

Es ist schön zu sehen, dass zu der diesjährigen Wahl unserer Gemeindevertretung wieder mehr Kandidaten zur Auswahl stehen. Dies zeigt, dass sich mehr Menschen engagieren wollen.

Angesichts zunehmender Herausforderungen der gewachsenen Parteienlandschaft stelle auch ich mich noch einmal zur Wahl, um auch weiterhin zu sprechen und zuzuhören, insbesondere aber auch, ausgleichend zu wirken. Wir müssen zur Mitte zurückfinden!

Das gesellschaftliche Engagement ist in unserem Doppeldorf außerordentlich vielfältig und erschöpft sich keineswegs in der Lokalpolitik. Aber was sollte jemand wie ich, der nicht singen kann, im Chor, der nicht auf der Leiter stehen mag, bei der Feuerwehr und der (außer mit den Enkelkindern) nicht mal ordentlich Fußballspielen kann, in der Altherrenmannschaft?“ 

Günter seyda

  • Rechtsanwalt im Ruhestand
  • seit 40 Jahren in Eggersdorf
  • Gemeindevertreter
  • lange Jahre als Medienrat und sachkundiger Einwohner im Ortsentwicklungsausschuss

Dem Engagement unseres Gemeindevertreters Günter Seyda aus dem OT Eggersdorf ist zu verdanken, dass…


– der schleppende Straßenbau Altlandsberger Chaussee im TV öffentlich gemacht wurde, indem der „blauen rbb-Robur“ im Juni 2021 an die Baustelle kam und dort die Missstände aufgezeichnet wurden;

– der Verbindungsweg zwischen Rehwinkel und Petershagener Ch. für die sichere Benutzung verbreitert wurde;

– Fahnen am Rathaus wehen;

– Fahnenmasten in der Karl-Marx-Str. aufgestellt wurden, damit an bestimmten Tagen die Gemeinde „Flagge zeigen kann“.

Es gibt noch viel zu tun, deshalb kandidiert Günter Seyda noch einmal, z.B. für
– die unverzügliche Beseitigung des Trampelpfades entlang der Karl-Liebknecht-Str. bis zur Kreuzung Ecke Bahnhofstr. (OT Eggersdorf)

– die Instandsetzung des Naturpfades am Mühlenfließ/-teich.

– den Rückbau der Sohlgleite („Fischtreppe“) am Mühlenfließ;

– die Herrichtung des Mühlenteiches als natürliches Wasserrückhaltebecken für Flora und Fauna;

– die zügige Bebauung der „Alten Gärtnerei“ im ursprünglichen Bereich der LPG;

– die sinnvolle Herstellung eines Geh-/Radweges entlang der Landsberger Str. vom geplanten Kreisel bis zum Ortseingang Bruchmühle;

– den sicheren Schulweg zwischen dem geplanten Wohngebiet neben NORMA bis zur Grundschule Eggersdorf;

– einer sicheren Straßenquerung zwischen „NAHKAUF“ und dem geplanten „ALDI“ im Ortskern;

– Berücksichtigung bei jugendgerechten Neubauten, dass diese entsprechend der demografischen Entwicklung im Ort bei Bedarfswegfall in Senioreneinrichtungen umgebaut werden können;

– Schaffung einer dauerhaften geeigneten Begegnungsstätte im OT Eggersdorf.

ROnny Kukulis

  • Ausbildung zum Sozialpädagogen
  • gebürtig aus Rüdersdorf, inzwischen wohnhaft in Eggersdorf 

ANDREAS FREDE

  • 49 Jahre alt und verheiratet, eine Tochter
  • Ur-Petershagener

Diese Themen sind mir für Petershagen-Eggersdorf besonders wichtig: 

  • Bezahlbarer Wohnraum, damit auch die Jugend im Doppeldorf bleiben kann. 
  • Ausbau der Busverbindungen
  • Familienfreundliche Verwaltung
  • Einrichtung von Unternehmerstammtischen zur Förderung von Kleinunternehmen

Thomas Michel

  • 68 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder
  • Diente sechs Jahre in der Bundeswehr
  • anschließend: 41 Jahre in der öffentlichen Verwaltung und 3 Jahre als freiberuflicher Berater
  • Aktuell im Ruhestand.

Mit Sorge sieht Thomas Michel eine nicht ausreichende ärztliche Versorgung in unserer gesamten Region. Daher regt er dringend an, dass sich die Verwaltung im Rahmen ihrer zahlreichen Möglichkeiten kurzfristig zunächst um Werbung und anschließend um die Errichtung eines Ärztehauses im Doppeldorf bemüht.

 

Steffi Liefeldt

  • lebt seit 1996 mit ihrer Familie im Ortsteil Eggersdorf
  • Als Tochter zweier Gärtner und mit ihrem Beruf als Agraringenieur ist ihr die Natur mit viel Grün ein großes Anliegen
  • Engagiert sie sich seit vielen Jahren als sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Trotzdem sind für Steffi Liefeldt auch Bebauungen wichtig – sie schaffen Wohnungen für Kinder und Enkel, aber auch für die ältere Generation; unansehnliche Brachen bergen auch Gefahren. Daher fordert sie endlich die  „Alte Gärtnerei“ zu bebauen und das ehemalige „Edeka-Areal“ sinnvoll zu nutzen. Als Begegnungsstätte könnte zudem eine Bibliothek oder ein Ärztehaus entstehen. Auch bei Radwegen sollte bei der Gestaltung auf die Nutzbarkeit geachtet werden. Ein Beispiel dafür ist die Landsberger Straße. Auch zum Thema „Haus Mühle“ hat Liefeldts eine klare Meinung. Wenn dieses gebaut wird und dafür viel Geld in die Hand genommen werden muss, spricht sie sich dafür aus, dass auch Geld für die komplette Wiederinstandsetzung des Bohlenweges am Mühlenfließ/-teich zur Verfügung gestellt wird. Dabei betont sie, dass der Fokus bei allen Vorhaben im Ort auf Nachhaltigkeit liegen muss.

Susanne Wichert-Herzog

  • Als Rechtsanwältin seit mehr als 30 Jahren in Petershagen tätig
  • Interessiert sich seit ihrer Jugend für Politik
  • Engagiert sich in ihrer Freizeit in Petershagen/ Eggersdorf insbesondere für den Dorfkern in den dort ansässigen Vereinen

Als berufener Bürger im Bauausschuss hat Susanne Wichert-Herzog schon vor geraumer Zeit festgestellt, dass die Menschen beispielsweise gerne schöne, gewachsene Städtchen mit einem Marktplatz in der Mitte, kleine Gassen besichtigen oder dort Urlaub machen. Die vorhandenen Schönheiten am eigenen Wohnort werden jedoch viel zu wenig gewürdigt und für eine Ortsentwicklung zu wenig in Betracht gezogen.

Frau Wichert-Herzog ist der Meinung, dass die örtliche Verwaltung vorrangig  mit Regelaufgaben und eher mit der weiteren Planung großer Supermarktflächen beschäftigt sei. Hier möchte sie einen Ausgleich schaffen und eine Stimme sein, für das Herausarbeiten von Schönheiten unseres Ortes. Sie betont, dass es oftmals nur einer behutsamen Sanierung bedarf, um Altes positiv sichtbar zu machen.